Diakonie Mark-Ruhr
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Gemeinsam den Kirchgarten neu belebt: Esskirsche als Zeichen für Gemeinschaft und Teilhabe gepflanzt


Iserlohn. Der Kirchgarten an der Obersten Stadtkirche in Iserlohn soll wieder zu einem lebendigen Ort der Begegnung werden. Möglich macht das ein gemeinsames Projekt des Kontaktcafés sowie des Ambulant Betreuten Wohnens am Bilstein der Diakonie Mark-Ruhr Teilhabe und Wohnen (DMR-T&W). Gemeinsam mit Besucherinnen und Besuchern, Klientinnen und Klienten sowie Kooperationspartnern wird der Garten Schritt für Schritt neugestaltet und belebt.

Für das Projekt konnten im vergangenen Jahr Kollektenmittel eingeworben werden. Unterstützt wird die Aktion durch den Verein Lebenswert e.V. sowie Schülerinnen des Friederike-Fliedner-Berufskollegs der Diakonie Mark-Ruhr. Ein besonderer Meilenstein wurde jetzt mit der Pflanzung einer Esskirsche gesetzt: Der Bezirksverband der Kleingärtner Iserlohn e.V. spendete den Baum und pflanzte ihn gemeinsam mit den Beteiligten im Kirchgarten ein. Mit dabei waren Christina Mielke und Niklas Raabe vom Bezirksverband der Kleingärtner sowie Vertreterinnen und Vertreter mit Klient:innen der beteiligten Einrichtungen mit Pfarrer Dirk Ellermann von der Ev. Versöhnungs-Kirchengemeinde Iserlohn.

Sandra Weber vom Kontaktcafé betont die Bedeutung des Projekts: „Der Kirchgarten wächst mit den Menschen, die ihn gestalten. Die neue Esskirsche steht für Gemeinschaft, Begegnung und dafür, dass gemeinsam etwas Schönes und Bleibendes entstehen kann.“ Das Projekt zeigt beispielhaft, wie gemeinschaftliches Engagement, soziale Teilhabe und lokale Kooperationen das Leben in Iserlohn bereichern können.

Auf dem Foto zu sehen sind (von links): Tanja Bücker (ABW Iserlohn / DMR-T&W) , Thomas Krippels, Claudia Heimann (Lebenswert e.V.), Sandra Weber (Kontaktcafé / DMR-T&W), Susanne Mielke sowie Pfr. Dirk Ellermann von der Ev. Versöhnungs-Kirchengemeinde Iserlohn. Unten kniend: Barbara Teske.