Obstbaumallee nimmt Fahrt auf – Diakonie Mark-Ruhr und WBH setzen gemeinsam starkes Zeichen für das Quartier
Hagen-Hohenlimburg. Trotz frostiger Temperaturen war das Pflanzfest am 22. November in Holthausen ein voller Erfolg: Gemeinsam mit dem Wirtschaftsbetrieb Hagen (WBH) konnte die Diakonie Mark-Ruhr – vertreten durch Anette Becker und Rubina Fahad – den Startschuss für die neue Obstbaumallee geben, die aus einem Quartiersprojekt der Diakonie Katastrophenhilfe hervorgegangen ist.
Zwar erlaubte der überraschende Frost nur das symbolische Pflanzen von drei Bäumen, doch innerhalb weniger Tage waren alle 44 Baumpflegepatenschaften vergeben – ein großer Erfolg für die Initiatorinnen der Diakonie und Thomas Jung vom WBH, der als Mitorganisator und Vertreter des WBH-Forsts mit Infostand vor Ort war. Nach eine Begrüßungsrede durch Hohenlimburgs neuen und frisch gewählten Bürgermeister Michael Glod (auf dem Bild mit orangener Jacke), ging es auch direkt an die Arbeit.
Unterstützt wurde die Aktion vom Kultur- und Dorfgemeinschaftsverein Holthausen, der viele Anwohner:innen mobilisieren konnte, sowie vom THW, der Freiwilligen Feuerwehr Boelerheide und der Ausbildungsgruppe Grün des WBH rund um Ausbildungsmeister Christoph Winter.
Die Obstbaumallee entsteht entlang der neu gebauten Straße in Holthausen und soll das Bachtal ökologisch aufwerten, die Artenvielfalt fördern und das Landschaftsbild nachhaltig verschönern. Gleichzeitig möchten Diakonie und WBH Bürgerinnen und Bürger ermutigen, sich langfristig um „ihre“ Bäume zu kümmern – und später gemeinsam Äpfel, Birnen oder Zwetschgen zu ernten.
Der Nachholtermin für die vollständige Pflanzung steht bereits fest: 14. März 2026.
Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten!
Bildzeile: Rubina Fahad (l.) vom Quartiersprojekt der Diakonie Mark-Ruhr und der Diakonie Katastrophenhilfe beim gemeinsamen Pflanzen eines Obstbaums mit den Unterstützer:innen vor Ort.




