Freiheit im Dialog: Interreligiöses Friedensgebet lädt zum Austausch ins AllerWeltHaus Hagen ein
Hagen. Die Diakonie Mark-Ruhr lädt als Teil des Netzwerks Interreligiöses Friedensgebet Hagen zu einem offenen Austausch ein: Am Mittwoch, 22. April 2026, findet von 18:00 bis etwa 20:00 Uhr im Café Tür an Tür (AllerWeltHaus Hagen, Potthofstraße 22) ein interreligiöses Gespräch zum Thema „Freiheit“ statt.
Ausgehend von einem Impuls des französischen Schriftstellers und Philosophen Albert Camus („Es gibt keine Freiheit ohne gegenseitiges Verständnis“) diskutieren Teilnehmende unterschiedliche religiöse und weltanschauliche Perspektiven. Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Das Treffen wird vom Netzwerk Interreligiöses Friedensgebet Hagen organisiert, in dem zahlreiche lokale Initiativen, Religionsgemeinschaften und soziale Träger zusammenarbeiten. Ziel ist es, den Dialog zu fördern und gegenseitiges Verständnis zu stärken.
Zum Hintergrund:
Das Zusammentreffen wird veranstaltet vom Netzwerk Interreligiöses Friedensgebet Hagen. Zum Netzwerk gehören: AllerWeltHaus Hagen, Bahái-Gemeinde in Hagen, Bildungs- und Kulturverein Hagen e.V., Buddhistisches Zentrum Hagen Yun Hwa Dharma Sah, Bund der Deutschen katholischen Jugend Stadtverband Hagen, CVJM Hagen, Dekanat Hagen-Witten, Ev.-Luth. Kirchenkreis Hagen, Freiwillige Hände e.V., Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Hagen und Umgebung, Hellenistisch-Orthodoxe Mission Deutschlands "Der Evangelist Markos" e.V., Integrationsagenturen der AWO UB Hagen - Märkischer Kreis, der Caritas Hagen und der Diakonie Mark-Ruhr, Kommunales Integrationszentrum Hagen, Pastoralraum Hagen-Mitte (West) und Volme Kulturforum.
Bild: canva.com




