29 neue Mitarbeitende erleben „Diakonie Pur“
Hagen. Bei der dritten diesjährigen Auflage des Begegnungstages „Diakonie Pur“ kamen erneut Mitarbeitende zusammen, die neu bei der Diakonie Mark-Ruhr gestartet sind. Insgesamt 29 Kolleg:innen aus unterschiedlichen Gesellschaften und Fachbereichen nahmen diesmal teil. Vertreten waren die Diakonie Mark-Ruhr Pflege und Wohnen, die Ev. Pflegedienste Mark-Ruhr, die Diakonie Mark-Ruhr Teilhabe und Wohnen, die Ev. Jugendhilfe Iserlohn-Hagen, die Sozialen Dienste der Diakonie Mark-Ruhr sowie das Schwerter Netz.
„Diakonie Pur“ bietet neuen Mitarbeitenden die Gelegenheit, die Diakonie Mark-Ruhr über den eigenen Arbeitsbereich hinaus kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und sich mit den gemeinsamen Werten und Grundlagen diakonischer Arbeit auseinanderzusetzen.
Entsprechend abwechslungsreich war das Programm: Nach einem gemeinsamen Warm-up mit einem Soziogramm lud ein „Scrabble“ zunächst dazu ein, die Vorerfahrungen der Teilnehmenden rund um das Thema Diakonie zu sammeln. In einer Präsentation wurden anschließend die Struktur und wichtigsten Zahlen der Diakonie Mark-Ruhr sowie ihre Werte und aktuellen Herausforderungen vorgestellt und gemeinsam diskutiert. In Arbeitsgruppen setzten sich die Teilnehmenden zudem mit ausgewählten Bibeltexten auseinander und gingen der Frage nach, was „Diakonie“ für sie persönlich und für ihren beruflichen Alltag bedeutet.
Ein besonderes Highlight war der Gallerywalk zur Geschichte der Diakonie. An verschiedenen Stationen konnten die Teilnehmenden wichtige Entwicklungen und Meilensteine der diakonischen Arbeit kennenlernen und miteinander ins Gespräch kommen.
Durch den Tag führten Pfr. Matthias Börner, theologischer Geschäftsführer der Diakonie Mark-Ruhr, und Carsten Voswinkel, Referent für Diakonische Identität. Unterstützt wurden sie von Angelika Wendt (Diakonie Mark-Ruhr Teilhabe und Wohnen) und Florian Otting (Ev. Jugendhilfe Iserlohn-Hagen), die beide Mitglieder der Facharbeitsgruppe Bildung der Diakonie Mark-Ruhr sind.
„Diakonie Pur zeigt immer wieder, wie wertvoll es ist, sich Zeit für Begegnung, Austausch und die eigenen Grundlagen zu nehmen. Wenn Kolleginnen und Kollegen aus ganz unterschiedlichen Arbeitsfeldern miteinander ins Gespräch kommen, entsteht ein gemeinsames Verständnis davon, was Diakonie ausmacht und wofür wir als Diakonie Mark-Ruhr stehen“, zieht Pfr. Matthias Börner ein positives Fazit.
Bildzeile: 29 neue Mitarbeitende aus verschiedenen Gesellschaften und Fachbereichen der Diakonie Mark-Ruhr nahmen an der dritten Auflage des Begegnungstages „Diakonie Pur“ teil.




