DGB-Frauenbrunch in Luthers Waschsalon stimmt auf den Internationalen Weltfrauentag ein
Hagen. Als Auftakt zum Internationalen Weltfrauentag am 8. März trafen sich am Freitag (6. März) erneut zahlreiche Frauen zum traditionellen Frühstücksbrunch der DGB-Frauen in Luthers Waschsalon der Diakonie Mark-Ruhr. Die Veranstaltung, die seit vielen Jahren zum festen Jahreskalender gehört, bot wieder Raum für Austausch, Begegnung und Diskussionen über frauenpolitische Themen.
In ihrer Begrüßung erinnerte Einrichtungsleiterin Ilona Ladwig-Henning an die Geschichte des Internationalen Frauentags. Bereits 1911 haben Frauen in mehreren Ländern für grundlegende Rechte wie das Frauenwahlrecht demonstriert. Viele Fortschritte – etwa das Wahlrecht 1918 oder das Recht von Frauen, ohne Zustimmung des Ehemannes arbeiten zu dürfen – seien Ergebnis jahrzehntelanger Kämpfe gewesen. Zugleich machte sie deutlich, dass Gleichberechtigung bis heute nicht vollständig erreicht sei.
Auch Ruth Sauerwein von den DGB-Frauen in Hagen betonte die Bedeutung des gemeinsamen Engagements: Frauen müssten weiterhin für gleiche Rechte und gegen Benachteiligungen in Arbeitswelt und Gesellschaft eintreten.
Beim anschließenden Brunch standen neben diesen Themen vor allem Gespräche und persönlicher Austausch im Mittelpunkt. Das Team von Luthers Waschsalon stellte die Räumlichkeiten zur Verfügung und unterstützte gemeinsam mit den DGB-Frauen die Vorbereitung des Buffets.
Bildzeile: Ilona Ladwig-Henning (vorn links) und Ruth Sauerwein (vorn rechts) begrüßten die Teilnehmerinnen zum traditionellen Frauenbrunch der DGB-Frauen in Luthers Waschsalon.




