Diakonie Mark-Ruhr
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Veränderung beginnt im Kopf: Trialog widmet sich dem Thema Neurofeedback


Hattingen/Sprockhövel. Wie können alternative Ansätze dabei helfen, psychische Belastungen zu verstehen und zu behandeln? Dieser Frage widmet sich der dritte Termin der Veranstaltungsreihe „Trialog in Hattingen und Sprockhövel“ am 15. Oktober 2026 von 17:00 bis 19:00 Uhr. Unter dem Titel „Veränderung beginnt im Kopf – Neurofeedback“ geht es um die Möglichkeiten und Anwendungsbereiche dieses Verfahrens. Die Veranstaltung findet im Stadtmuseum Blankenstein, Marktplatz 1–3 in Hattin-gen, statt und ist Teil der Woche der seelischen Gesundheit.

Als Referentin ist Wiebke Zillmer vom Therapiezentrum Zillmer aus Sprockhövel zu Gast. Im Mittelpunkt steht der fachliche und persönliche Austausch rund um Neurofeedback und die Frage, welchen Beitrag das Verfahren im Umgang mit psychischen Belastungen leisten kann.

Der Trialog richtet sich an Menschen mit psychischen Problemstellungen, Angehörige, professionell Tätige sowie alle Interessierten. Der Austausch unterschiedlicher Perspektiven soll gegenseitiges Verständnis fördern, Vorurteile und Stigmatisierung abbauen und Orientierung im Hilfesystem geben. Die Teilnahme ist kostenlos.

Organisiert wird die Veranstaltungsreihe gemeinsam vom Sozialpsychiatrischen Dienst Hattingen und Sprockhövel, der KuK Kontakt- und Krisenhilfe e.V. Hattingen, der Werkstatt Elektrotechnik der AWO Ennepe-Ruhr, einer Betroffenenvertreterin aus der Region sowie der KISS – Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe Hattingen/Sprockhövel.


Hintergrund: Die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe Hattingen und Sprockhövel (KISS), eine Einrichtung der Diakonie Mark-Ruhr, ist Anlaufstelle für Menschen, die gemeinsam mit anderen Betroffenen soziale und gesundheitliche Probleme bewältigen möchten. Dabei übernehmen sie für sich selbst Verantwortung und profitieren in einer Gruppe von den Erfahrungen anderer. Die Selbsthilfe stellt eine wichtige Ergänzung des professionellen Hilfsangebotes dar und ist damit ein bedeutender Bestandteil des Sozial- und Gesundheitssystems. Die Kontaktstelle kooperiert eng und partnerschaftlich mit ehrenamtlich Tätigen sowie Beratungsstellen und Einrichtungen in ihrem Wirkungsbereich.