Diakonie Mark-Ruhr
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Ein Tag als Dankeschön für das Ehrenamt


Iserlohn-Oestrich. Regelmäßig laden die Altenpflegeeinrichtungen der Diakonie Mark-Ruhr aus Iserlohn, Schwerte, Fröndenberg-Frömern und Hemer zum Tag des Ehrenamts ein. „Den Tag organisieren wir für alle, die sich in unseren Häusern ehrenamtlich engagieren. Damit wollen wir danke sagen“, sind sich Seelsorgerin Ulrike von Mayer und Fachbereichsleiterin Iris Daas einig.

So kamen am Dienstag (10. September) mehr als 50 Ehrenamtliche im Diakoniezentrum Oestrich zum 10. Tag des Ehrenamts zusammen, der das Motto „Die Würde höret niemals auf“ trug. Am Vormittag wurden verschiedene Workshops angeboten, auch, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Gemeinsam mit drei Bewohnerinnen aus dem Johannes-Mergenthaler-Haus und Mitorganisatorin Pfarrerin Friederike Jetzschke wurde beispielsweise über das Thema Würde diskutiert. „Jeder konnte am Vormittag zwei Workshops besuchen, dazu gehörten auch Angebote wie Hand- und Fingermassagen, Yoga, Singen oder Malen“, so Iris Daas. „Jeder sollte die Möglichkeit bekommen, einmal abschalten zu können.“

Für den Nachmittag hatte das Organisatoren-Team dann noch eine Über-raschung organisiert, die Tanzschule Mangelssdorff hat zur Bewegung eingeladen, um genau zu sein, zum gemeinsamen Line-Dance.

Hintergrundinfo:
Mehr als 100 Ehrenamtliche engagieren sich in den Häusern der Diakonie Mark-Ruhr in der Region Märkischer Kreis/ Kreis Unna. Dazu gehören das Diakoniezentrum Oestrich und das Meta-Bimberg-Haus aus Iserlohn, das Altenheim Hermann von der Becke aus Hemer, das Klara-Röhrscheidt-Haus und das Johannes-Mergenthaler-Haus aus Schwerte sowie das Hans-Jürgen-Janzen-Haus in Fröndenberg-Frömern. Weitere acht Häusern gehören in Hagen und im Ennepe-Ruhr-Kreis zur Diakonie-Mark-Ruhr. Auch hier gibt es Ehrenamtstage.

Bildzeile:
Als Überrasschungsangebot wartete auf die Ehrenamtlichen ein Line-Dance Workshop.