Diakonie Mark-Ruhr
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Angehörigennachmittag mit riesiger Weihnachtstorte


Hemer. Am Mittwoch (6. Dezember) hat das Hemeraner Altenheim Hermann von der Becke zum Angehörigennachmittag im Rahmen einer Nikolausfeier eingeladen. Zu diesem Anlass hatte Küchenleiter Christian Jung die Idee, eine überdimensional große Weihnachtstorte zu kreieren. Unterstützt wurde er dabei von Bäckermeister Ewald Holve unterstützt.

Die aus Hohenlimburg stammende „Tortentante2811“ ( Sylvia Oberste-Berghaus ) hat in künstlerischer Kleinarbeit in fast drei Arbeitstagen aus Kuchenteig, Marzipan und Fondant eine wunderschöne Winterlandschaft entstehen lassen mit Knusperhaus, Elchen mit Schlitten, Nikolaus, Schneemännern, Tannenbäumen und vielem mehr. „Wir danken Sylvia Oberste –Berghaus für ihr großartiges Kunstwerk, das sie dem Altenheim Hermann von der Becke  zum Nikolaus geschenkt hat“, freut sich Hausleiterin Gudrun Chrzanowski. Vervollständigt wurde das Kunstwerk der Tortenwinterlandschaft von Christian Jung und Sylvia Oberste-Berghaus an einem Nachmittag und einem Vormittag. Heraus kam eine Tortenlandschaft, die komplett essbar, aber fast zu schade zum Anschneiden war. „Ursprünglich sollte die Torte rund werden mit einem Durchmesser von 1,4 Metern, aber glücklicherweise haben wir noch am Vortag festgestellt, dass diese dann nicht mehr durch unsere Türen passen würde. So wurde der Kuchen eckig und aus vier Teilen zusammengesetzt“, so Gudrun Chrzanowski. Am Ende erreichte die Hemeraner Weihnachtstorte die stolzen Maße von 1,5 x 1,3 Metern.

Die rund 150 Teilnehmer der waren indes begeistert. „Während der Veranstaltung hatten wir Besuch vom Nikolaus und seinem Knecht Ruprecht, die in ihrem goldenen Buch zu fast jedem Bewohner unseres Altenheimes etwas vermerkt und vorgelesen haben.“ Begleitet wurde der Angehörigennachmittag durch den Hemeraner Flötenkreis Gaudeamus.