Diakonie Mark-Ruhr
Diakonie

Jugendsozialarbeit

Das Angebot der Jugendberufshilfe und Jugendsozialarbeit richtet sich an persönlich und sozial benachteiligte junge Menschen, die auf Grund schulischer und / oder sozialer Defizite erhebliche Schwierigkeiten haben, eine Lebens- und Arbeitsperspektive zu entwickeln.

Berufsorientierung

Das Berufsorientierungsprogramm „BOP“ ist für Schülerinnen und Schüler geeignet, die einen Schulabschluss...

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Berufsorientierungsprogramm (BOP)

Das Berufsorientierungsprogramm „BOP“ ist für Schülerinnen und Schüler geeignet, die einen Schulabschluss der Sekundarstufe I anstreben.

Startbahn Zukunft

„startbahn_zukunft“ ist ein Angebot zur vertieften Berufsorientierung mit dem Ziel, Schüler/innen der Abgangsklassen aller Hagener Hauptschulen bei der Aufnahme einer ungeförderten Berufsausbildung zu unterstützen.

Vif.-Beratungsstelle

Die Vif- Beratungsstelle (verstehen, informieren, fördern) ist eine Einrichtung der Evangelischen…

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Die Vif- Beratungsstelle (verstehen, informieren, fördern) ist eine Einrichtung der Evangelischen Jugendhilfe Iserlohn-Hagen und bietet Jugendlichen mit besonderem Förderungsbedarf im Alter von 12 bis 27 Jahren Unterstützung im Übergang von der Schule in das Berufsleben.

Inhaltlich werden die in der VIF Beratungsstelle durchgeführten Angebote von qualifizierten Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern gefüllt. Thematische Schwerpunkte in der individuellen Arbeit mit den Jugendlichen sind Hilfen bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf und Bewerbungsanschreiben) und Bewerbungstrainings mit dem Fokus auf das Präsentieren bei einem möglichen Arbeitgeber.

Jugend in Arbeit PLUS

Junge Menschen in eine passgenaue sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zu vermitteln und ihnen so wertvolle Berufserfahrung zu ermöglichen ist das Ziel des Programms Jugend in Arbeit PLUS. Es ist eines der erfolgreichsten Programme des Landes NRW zur beruflichen Integration junger Menschen, denn nach wie vor werden die höchsten Eingliederungsquoten in Arbeit und Beschäftigung mit beschäftigungsbegleitenden Maßnahmen erzielt.

JUGEND STÄRKEN im Quartier

„JUGEND STÄRKEN im Quartier“ ist ein gemeinsames Programm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB). Das Programm bietet jungen Menschen, die nicht oder nur unzureichend von den Maßnahmen der Regelsysteme erreicht werden, eine neue Perspektive bei der schulischen und beruflichen Integration. Koordiniert durch die öffentliche Jugendhilfe, erhalten sie durch Beratung und niedrigschwellige Angebote effektive Unterstützung. Mit der Kombination von kurz- und längerfristigen Hilfen kann passgenau auf individuelle Problemlagen der Teilnehmenden eingegangen werden, um ihre Kompetenzen zu stärken und sie auf die Wiederaufnahme einer schulischen oder beruflichen Ausbildung vorzubereiten.

Kein Abschluss ohne Anschluss – KAoA

Junge Menschen brauchen Perspektiven für ihre Zukunft! Das ist das Ziel von „Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule-Beruf in NRW“. Der Start der Jugendlichen in eine berufliche Ausbildung oder ein Studium und damit zugleich ins Berufsleben soll ihnen durch das Landesvorhaben KAoA erfolgreicher als bisher ermöglicht werden. Den Schülerinnen und Schülern soll eine Ausbildungs- und Studienperspektive aufgezeigt werden.

Schnittstellenmanagement

Von der Arbeitsagentur, der EU, den Bundes- und Landesministerien, dem Jobcenter und der Kommune werden unterschiedliche Förderangebote zur beruflichen Integration finanziert und angeboten. Trotz einer Vielzahl unterschiedlicher Fördermaßnahmen zur beruflichen Integration wird eine hohe Zahl von Jugendlichen durch die bekannten Regelsysteme im Übergang Schule / Beruf/ erster Arbeitsmarkt nicht erreicht. Aufgrund dieser Förderlücke wurde das Schnittstellenmanagement in Hagen implementiert.

WerkStattSchule

In der Eugen-Richter Str. 77-79 werden 21 vollzeitschulpflichtige Schülerinnen und Schülern…

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In der Eugen-Richter Str. 77-79 werden 21 vollzeitschulpflichtige Schülerinnen und Schülern im letzten und vorletzten Schulbesuchsjahr unterrichtet, die erhebliche Leistungs- und Verhaltensauffälligkeiten aufweisen und die durch die fachlich-theoretischen Lernangebote der Schule nicht mehr erreicht werden können.

Kennzeichnend sind das Lernen in kleinen Gruppen und die Verzahnung von theoretischem Unterrichtsstoff mit der Praxis.

Betriebspraktika, erlebnispädagogische Angebote und Projekte zu Themen aus der Lebenswelt der Jugendlichen sind ebenso Bestandteil wie die intensive sozialpädagogische Betreuung im Rahmen von Einzel-, Gruppen- und Elternarbeit. Ein Angebot im Garten-Landschaftsbau ergänzt den werkpraktischen Teil im Holzbereich. Es kann unter bestimmten Voraussetzungen ein Hauptschulabschluss nach Klasse 9 erreicht werden.

Eine enge Kooperation mit dem Jugendamt, der Jugendgerichtshilfe, den abgebenden Schulen und anderen Institutionen und Fachdiensten trägt zum Erfolg des Projektes bei.

Back2school

In den Räumlichkeiten des Jugendzentrums der Stadt Iserlohn, Karnacksweg 44 werden 8 vollzeitschulpflichtige...

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In den Räumlichkeiten des Jugendzentrums der Stadt Iserlohn, Karnacksweg 44 werden 8 vollzeitschulpflichtige Schülerinnen und Schüler im 8., 9. oder 10. Schulbesuchsjahr unterrichtet. Sie sind durch Merkmale der Schulmüdigkeit und Schulverweigerung aufgefallen, weisen erhebliche Leistungs- und Verhaltensauffälligkeiten auf und können durch die fachlich-theoretischen Lernangebote der Schule nicht mehr erreicht werden.

Back2school hat für die Zielgruppe besondere Lernformen entwickelt. Ausdruck dieser hiervon sind kleine Lerngruppen, die Verzahnung von Theorie und Praxis sowie der Wechsel im täglichen Ablauf von Unterricht und Werkangeboten.

Die Schülerinnen und Schüler erfahren beim Arbeiten mit unterschiedlichen Materialien (Farben, Holz, Metall, Stein etc.) ihre Umwelt und sich selbst auf sehr differenzierte Weise. Sie drücken ihre eigene Art mit künstlerischen Mitteln und handwerklichem Tun aus und lernen diese „Eigenart“ bei sich selbst und anderen zu akzeptieren. Ihre Wahrnehmungsfähigkeit wird gefördert und entwickelt. Sie lernen, dass ein Problem auf verschiedene Art und Weise gelöst werden kann. Sie lernen auszuprobieren, zu verwerfen, neu zu erfinden, zu verändern.

Mit diesen Schlüsselqualifikationen werden sie in Schule und Ausbildung sowie im Beruf besser bestehen. Die Herstellung der Produkte werden zum materialisierten Ausdruck von „etwas können“, „etwas geschafft haben“ und sie machen mutig, selbstbewusster und erfolgreicher.

Betriebspraktika sind ebenso Bestandteil wie die intensive sozialpädagogische Betreuung im Rahmen von Einzel-, Gruppen- und Elternarbeit.

Eine enge Kooperation mit den abgebenden Schulen, dem Jugendamt, der Jugendgerichtshilfe und allen Institutionen und Beratungsstellen, die für die positive Entwicklung der Jugendlichen Ziel führend sind, trägt zum Erfolg des Projektes bei.