Diakonie Mark-Ruhr
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HALZ lädt am 6. November zum Tag der offenen Tür ein


Hagen. Die Diakonie Mark-Ruhr berät und begleitet erwerbslose Men-schen mit dem Ziel gesellschaftlicher Teilhabe. „Wir sind froh, an dem Standort Rathausstraße 31 im Zentrum Hagens ein vielfältiges Angebot von Beratung und Maßnahmen hierzu, zum Teil auch für Erwerbstätige (Betriebliche Sozialarbeit) anbieten zu können“, sagt Martina Pacyna von der Diakonie Mark-Ruhr.

Damit sich Interessierte ein Bild von den Angeboten machen können, lädt die Diakonie Mark-Ruhr am Mittwoch, 6. November, zu einem Tag der offenen Tür in das HALZ (Hagener Arbeitslosenzentrum, Rathausstraße 31, 58095 Hagen) ein. Von 11 bis 16 Uhr gibt es Gelegenheit, sich über aktuelle Entwicklungen am Standort zu informieren. In diesem Zusammenhang betont Martina Pacyna: „Trotz wirtschaftlich guter Lage bleibt die Zahl der Langzeitarbeitslosen auf einem hohen Niveau. Das gilt auch für die Stadt Hagen. Deswegen ist das HALZ eine unverzichtbare Einrich-tung in Hagen.“

Nachdem es gegen 12 Uhr eine offizielle Begrüßung geben wird, stellt sich ab 12.30 Uhr die Physikerin und Künstlerin Dr. Christiane Pacyna-Friese aus Dortmund vor. Mit Hilfe eines von ihr entwickelten Computer-Programms, wird dann unter Einbeziehung des Publikums ein gemein-schaftliches Kunstwerk, Bilder mit Farben, Formen und Töne,  zum The-ma Arbeitslosigkeit entstehen. Um 14 Uhr wird dann der Chor „Friedens-kind“ auftreten, der sich alle 14 Tage im Arbeitslosenzentrum trifft.