Diakonie Mark-Ruhr
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„Zusammen besser leben“: Diakoniegottesdienst in Ennepetal-Milspe


Ennepetal. „Diakonie heißt für mich tätige Nächstenliebe“, berichtete Simone Kubitz, Pflegedienstleiterin der Diakoniestation Ennepetal am Sonntag im Rahmen des Diakoniegottesdiensts. Unter dem Motto „Zusammen besser leben“ haben Ev. Kirchengemeinde Milspe und die Diakonie Mark-Ruhr hierzu eingeladen.

„Nur wenn die Lebensbedingungen für alle besser werden, wird es auch für den einzelnen besser. Und nur im echten Miteinander kann es für alle besser werden“, so der theologische Geschäftsführer der Diakonie Mark-Ruhr, Pfr. Martin Wehn.

Die soziale Verantwortung der Evangelischen Kirche wurde in den folgenden drei Handlungsfeldern beleuchtet: Brigitte Müller-Schwietering berichtete über das Arbeitsfeld der Schuldnerberatung in der Region, Gisela Reinhardt ging auf die Unterstützung von Menschen bei einer Krebsdiagnose ein und Simone Kubitz beleuchtete das Themenfeld der häuslichen Pflege. 

„Wir haben das in den Mittelpunkt stellen, was man heute ‚Gemeinwesen-Diakonie‘ nennt“, sagt Pfarrer Christoph Grefe. Im Anschluss an den Diakoniegottesdienst haben zahlreiche Gottesdienst-Besucher die Möglichkeit zum gegenseitigen Gedankenaustausch genutzt.