Evangelische Kirche

"Diakonie erfahren heißt erkennen: Die Kirche lebt! Diakonie ist Christsein in der Öffentlichkeit. Sie ist Wesens- und Lebensäußerung der evangelischen Kirchen. Diakonie geht aus vom Gottesdienst der Gemeinde. Sie ist gelebter Glaube, präsente Liebe, wirksame Hoffnung. Diakonie macht sich stark für andere."
(aus dem Leitbild des Diakonischen Werkes der EKD)
 

Glaube wird durch Menschen vermittelt. In den Rechtsorganen des Vereins und seiner Gesellschaften arbeiten Menschen, die die Befähigung zum Presbyteramt in der Ev. Kirche von Westfalen haben. Die leitenden Mitarbeitenden gehören der evangelischen Kirche bzw. einer der Kirchen an, die in der „Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen“ (ACK) miteinander verbunden sind. Alle Mitarbeitenden haben den kirchlichen Auftrag zu beachten.

Für die Zusammenarbeit mit den Kirchengemeinden, die Ermöglichung des Gottesdienstbesuches und die Teilnahme an Gemeindeveranstaltungen bringen die Mitarbeitenden der Diakonie Mark-Ruhr jederzeit Verständnis und Zeit auf.

Der theologische Vorstand der Diakonie Mark-Ruhr ist zugleich Diakoniepfarrer des Ev. Kirchenkreises Iserlohn. Er ist durch die Ordination beauftragt zum öffentlichen Dienst an Wort und Sakrament. Regelmäßige Andachten und Gottesdienste, Mitarbeitertage zur Spiritualität sowie besondere Festgottesdienste verleihen der kirchlichen Dimension der Diakonie einen wahrnehmbaren Ausdruck.

Die Wertschätzung des eigenen Glaubens bedeutet auch Respekt vor anderen Konfessionen, Religionen und Weltanschauungen. Entsprechende Überzeugungen und Rituale werden in allen Arbeitsfeldern der Diakonie Mark-Ruhr gewürdigt und beachtet. Die Achtung der Menschenwürde und das Zusammenleben im demokratischen Gemeinwesen sind für uns selbstverständlich.