Diakonie Mark-Ruhr
gemeinnützige GmbH


Geschäftsstelle Hagen:
Martin-Luther-Straße 9-11
58095 Hagen

Telefon: 02331/3809-00
Telefax: 02331/3809-09

Geschäftsstelle Iserlohn:
Bodelschwinghstraße 1
58638 Iserlohn

Telefon: 02371/772-0
Telefax: 02371/772-220

Wir über uns

Die Diakonie ist die soziale Arbeit der evangelischen Kirchen. Grundüberzeugung ist, dass der Glaube an Jesus Christus und die praktizierende Nächstenliebe zusammengehören.

Diakonie ist Kirche

Die Diakonie ist Wesens- und Lebensäußerung der Kirche. Indem sie am Bildungsprozess und dem Gerechtigkeitshandeln der Gesellschaft teilnimmt sowie solidarische Hilfe institutionalisiert, vertritt sie die impliziten Kennzeichen der Kirche in der Gesellschaft (H.-R. Reuter).

Geschichte

Wir sind entstanden aus dem Zusammenschluss der Diakonischen Werke Ennepe-Ruhr/Hagen und Iserlohn, die ihrerseits innerhalb der letzten 10 Jahre mehrfach im Rahmen der Überführung aus kleineren Einheiten der öffentlich-rechtlich verfassten Kirche in größere privatrechtliche Organisationsformen zusammengeführt wurden.

Struktur

Die Diakonie Mark-Ruhr gemeinnützige GmbH ist seit dem 01.01.2011 das Diakonische Werk der Evangelischen Kirchenkreise Hagen, Hattingen-Witten, Iserlohn und Schwelm und regionale Gliederung des Wohlfahrtsverbandes Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V.. Sie ist als Holding mit Fachressorts in Tochter- und Enkelgesellschaften aufgebaut. Der Sitz des Diakonischen Werkes ist Hagen.

Die Mitglieder der Geschäftsführung sind (v.l.): Volker Holländer, Pfr. Martin Wehn, Pfr. Dirk-B. Bobe, Helmut Bernhardt

Angebote

Mit derzeit rund 3.300 Mitarbeitenden beraten, pflegen, unterstützen und fördern wir Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien in schwierigen Lebenssituationen.
Zu unseren Angeboten gehören Formen der Armutsdiakonie, Beratungsstellen, Schulen, ambulante und stationäre erzieherische Hilfen, Jugendberufshilfen, Projekte der Arbeitsmarktqualifizierung und Beschäftigung, häusliche Pflege, Seniorenwohnungen und Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser, ambulante und stationäre Förderung von Menschen mit geistiger Behinderung und/oder psychischer Erkrankung in entsprechenden Wohnformen und in Werkstätten sowie Dienstleistungsbetriebe in den Bereichen Informations-technologie, Catering und Gebäudereinigung.
Geografisch erstrecken sich unsere Angebote und Einrichtungen auf den Ennepe-Ruhr-Kreis, den Märkischen Kreis, die kreisfreie Stadt Hagen und die Städte Fröndenberg-Frömern und Schwerte (Kreis Unna).

Grundlagen

Wir arbeiten auf der Grundlage des Evangeliums von Jesus Christus. Mit unserem Reden und Handeln stehen wir ein für Gottes Barmherzigkeit und Gerechtigkeit in unserer Welt. Wir vertrauen Gottes Geist, der alles durchdringt, Menschen befreit, aufrichtet und miteinander verbindet.

Die Arbeit der Diakonie Mark-Ruhr dient ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigen, mildtätigen und kirchlichen Zwecken. Die von den vier Kirchenkreisen zugewiesenen Kirchensteuermittel werden ausschließlich zur Deckung der Trägeranteile in nicht refinanzierten Einrichtungen und Diensten eingesetzt. Die Diakonie Mark-Ruhr ist selbstlos tätig und verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke.

Wir arbeiten mit einem regionalen und integrativen Ansatz. Menschen mit Einschränkungen und unterschiedlichen Hilfebedarfen wollen wir die Möglichkeit geben, in ihrem vertrauten Lebens- und Wohnumfeld zu bleiben und dort die erforderlichen Hilfen zu halten. Unser Hauptziel bleibt die bestmögliche Hilfe, Unterstützung und Förderung von Menschen. Für uns gelten ethische Prinzipien und spirituelle Dimensionen, die wir in allen unseren Diensten und Einrichtungen zur Geltung bringen wollen. Unsere Ziele sind geprägt von der diakonischen Verantwortung des christlichen Glaubens, die neben den Prinzipien von guter Fachlichkeit und Wirtschaftlichkeit die Grundlage unsere Arbeit darstellt.

Kooperation

Als Diakonie gilt unser Augenmerk einem selbstbestimmten und würdigen Leben. Dabei sind wir auf gute Partnerschaften und Unterstützung angewiesen. Deshalb arbeiten wir konstruktiv mit den Evangelischen Kirchenkreisen und ihren Kirchengemeinden, aber auch fachlich und politisch mit den übrigen Sozialverbänden, den Kommunen, den Landkreisen und Landesgremien zusammen.

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