gemeinnützige GmbH
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Projekte
Ehrenamtlicher Mittagstisch „MahlZeit“ in den Wintermonaten
Als zusätzliches Angebot für Geringverdienende hat sich seit Dezember 2000 der von Oktober bis März einmal wöchentlich (Dienstag) stattfindende Mittagstisch „MahlZeit“ im Petrus-Gemeinde-Haus etabliert. Hierbei handelt es sich um ein für alle offenes Angebot, das von den Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle koordiniert und mit ehrenamtlichen HelferInnen durchgeführt wird. Gegen einen geringen Kostenbeitrag wird in der Zeit von 12.00 Uhr bis 13.00 Uhr eine gesunde Mahlzeit in gastlicher Atmosphäre angeboten. Das entstehende finanzielle Defizit wird durch Spenden abgedeckt. Ziel ist es eine Brücke zu schaffen, wo sich KlientInnen der Beratungsstelle und andere Bevölkerungsgruppen „an einem Tisch“ treffen. Damit sollen so auf Dauer eventuelle Vorurteile in kleinen Schritten abgebaut und Kontakte über die „Szene“ hinaus ermöglicht werden.
Positiver Ansatz des Projektes ist die Zusammenarbeit mit engagierten Ehrenamtlichen aus unterschiedlichen (Kirchen)Gemeinden und das gute Miteinander mit der Schwelmer Kirchengemeinde, die uns als Gäste in ihrem Petrus-Gemeinde-Haus beherbergt.
Der Schwelmer Tafel-Laden
Ziel der Tafeln ist es, qualitativ einwandfreie Lebensmittel, die im Wirtschaftsprozess nicht mehr verwendet werden können, an Menschen in Not zu verteilen. Der Schwelmer Tafelladen richtet sich an Menschen mit geringem oder keinem Einkommen, die Bedarf an einer gesunden Ernährung und einer Entlastung ihres sehr schmalen Budgets haben. Hierzu zählen Arbeitslosengeld-II-Empfänger/innen, Sozialhilfeempfänger/innen, Rentner/innen mit geringem Einkommen, Obdachlose, kinderreiche Familien mit geringem Einkommen oder auch Alleinerziehende.
Der Tafelladen ist räumlich an das Sozialkaufhaus des Diakonischen Werkes in der Markgrafenstraße angebunden und findet
einmal wöchentlich dienstags von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhrstatt. Der Tafelladen wird durch freiwillig engagierte Menschen geführt und von hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Diakonischen Werkes und der Caritas koordiniert und begleitet. Die Waren werden von der Wuppertaler Tafel geliefert. Die Lebensmittel werden nicht verkauft, sondern gegen einen Obolus in Höhe von 1 € abgegeben.
