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Willkommen bei den Iserlohner Werkstätten!
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Auf den folgenden Seiten stellen die Iserlohner Werkstätten
ihr Leistungsangebot als Anbieter von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
für Menschen mit Behinderung und als leistungsfähiger Dienstleister für
Industrie und Gewerbe vor.
Bitte wenden Sie sich an Ihre persönlichen Ansprechpartner,
wenn Sie Fragen oder Anregungen haben. Zusätzliche Informationen, speziell zum
industriellen und gewerblichen Angebot der Iserlohner Werkstätten
erhalten Sie auch unter www.iswe.de.
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Netzwerk
Diakonie und Iserlohner Werkstätten in Haus Ortlohn
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Inhouse-Seminar
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Erstmalig
haben die Iserlohner Werkstätten sowie die Netzwerk Diakonie
ein Inhouse-Seminar gemeinsam organisiert und durchgeführt.
In Haus Ortlohn trafen sich an zwei Tagen 19 MitarbeiterInnen,
die 2005 in beiden Unternehmen ihren Dienst begonnen haben.
Im Rahmen einer systematischen Einarbeitung in die neuen Aufgabenbereiche
wurden insbesondere die Themen Organisation des Diakonie-Mark-Ruhr
e.V. und seiner Unternehmen sowie Qualitätsmanagement
vorgestellt und erarbeitet. Als Referenten konnten die Organisatoren
das kaufmännische Vorstandsmitglied Volker Holländer
sowie Stefan Haacke und Siegfried Müller als Geschäftsführer
der beiden Unternehmen begrüßen.
Das Feedback der TeilnehmerInnen zum Abschluss der beiden
Seminartage war durchgängig positiv. Dieses Resümee
zogen auch die verantwortlichen Organisatoren/in dieses Seminars.
Eine Intensivierung der Zusammenarbeit im Bereich Fortbildungen
ist nach der erfolgreichen Premiere für die Zukunft geplant.
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Workers
delight bei Menden a la carte
25
Jahre in den Iserlohner Werkstätten gGmbH
Geschäftsführer Siegfried Müller als Erfolgsgarant
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Der
Vorsitzende der Mitarbeitervertretung J. Beckmann-Schütz
brachte es auf den Punkt:
"Mit
ihnen, Herr Müller an der Spitze, brauchen wir uns um
die zukünftige Entwicklung der Iserlohner Werkstätten
keine Sorgen zu machen!"
Die Zahl der Gratulanten, die sich zu einer kleinen Feierstunde
in der Zweigwerkstatt Langer Brauck eingefunden hatten, war
beträchtlich.
Neben den Vorstandsmitgliedern des Diakonie Mark-Ruhr e.V.
Diakoniepfarrer Christian Dopheide sowie Herrn Horst Hennig
würdigte Michael Dreiucker als Vertreter des Diakonischen
Werkes in Münster die Verdienste von Siegfried Müller.
Er war in den vergangenen Jahren durch seine Mitarbeit in
überregionalen Gremien insbesondere an der Erarbeitung
betriebswirtschaftlicher Konzepte im Zusammenhang mit Werkstätten
für behinderte Menschen in hohem Maße beteiligt.
Als Herr Müller im Jahre 1980 seine jetzige berufliche
Laufbahn begann, arbeiteten in der Werkstatt an der Niddastraße
80 Menschen mit Behinderung sowie 12 Mitarbeiter/innen. Mittlerweile
bieten die Iserlohner Werkstätten an fünf Standorten
in Iserlohn und Hemer 750 Arbeits- und Ausbildungsplätze
für Menschen mit Behinderung. Deren Begleitung und Assistenz
wird aktuell von 160 Mitarbeiter/innen sichergestellt.
Herr Müller bedankte sich anschließend bei allen
Gratulanten für die lobenden Worte sowie Geschenke und
betonte, dass die erfolgreiche Entwicklung der Iserlohner
Werkstätten in der Vergangenheit entscheidend auf den
motivierten Mitarbeiter/innen sowie Beschäftigten basierte.
"Mein Dank geht an alle Mitarbeiter. Auf deren Unterstützung
konnte ich in der Vergangenheit immer vertrauen!"
Das Rahmenprogramm dieser Feierstunde wurde mit Live-Musik
der "Workers Delight" gestaltet. Diese Band ist
das Ergebnis einer erfolg-reichen Kooperation der Carl-Sonnenschein-Schule
in Sümmern sowie der Iserlohner Werkstätten. Weiterhin
begleiteten die Gäste den Auftritt der Zauberformation
"Magic Stars" mit viel Beifall. Bei den "Magic
Stars" handelt es sich um eine Gruppe von Schülerinnen
und Schülern aus der der Karl-Brauckmann-Schule in Holzwickede.
Bei einem kleinen aber feinen Imbiss aus der werkstatteigenen
Küche fanden dann die Gäste noch Gelegenheit zu
persönlichen Gesprächen.
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Seminar
zur RADAR-Methode in den Iserlohner Werkstätten
Deeskalationstraining aus den Niederlanden
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Im
Rahmen eines Inhouse-Seminars in Haus Ortlohn sowie in der
Werkstatt Langer Brauck in Iserlohn-Sümmern wurden Mitarbeitern
und Mitarbeiterinnen aus den Abteilungen TASA (Tagestrukturierendes
Angebot) sowie SB (Bereich f. Menschen mit schwersten Behinderungen)
an zwei Wochenenden intensiv über Hintergründe sowie
praktische Anwendung der RADAR-Methode geschult.
Diese Methode ist zertifiziert und wurde von Leo Regeer in
den Niederlanden entwickelt; sie findet nun auch zunehmend
Beachtung in Deutschland. Der professionelle Umgang mit Aggression
und Gewalt sowie präventive Maßnahmen zur frühzeitigen
Erkennung und damit Vermeidung solcher Arbeitssituationen
stehen dabei im Vordergrund.
Das Seminar endete am Sonntag für jeden einzelnen Teilnehmer
mit einer Prüfung, in der die theoretischen Inhalte auf
Basis einer realitäts-nahen Situation Anwendung fanden.
Solch eine Situation wurde für jeden Mitarbeiter/in jeweils
mit Hilfe eines professionellen Schauspielers dargestellt.
Im Anschluss an die erfolgreich verlaufenen Prüfungen
überreichte die Dozentin Frau Lindemann allen Teilnehmer/innen
ein Zertifikat.
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